Angebote zu "Mikroprozessoren" (25 Treffer)

Kategorien

Shops

Schumny, Harald: Mikroprozessoren
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01.01.1983, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mikroprozessoren, Titelzusatz: 6502, 6800, 8080, Z 80, 9900 Grundlagen - Programmierung - Vergleiche - Übungen, Auflage: 1983, Autor: Schumny, Harald, Verlag: Vieweg+Teubner Verlag // Vieweg & Teubner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betriebssysteme // Computerprogrammierung und Softwareentwicklung // Programmier // und Skriptsprachen // allgemein // Software Engineering, Rubrik: Programmiersprachen, Seiten: 252, Informationen: Paperback, Gewicht: 388 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Digitaltechnik
35,97 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Lehr- und Übungsbuch stellt praxisnah und lückenlos die Grundlagen der Digitaltechnik bis hin zur Programmierung einfacher Mikroprozessoren dar. Die Darstellung der booleschen Algebra und die verwendeten Symbole entsprechen der geltenden DIN-Norm. Die Kapitel über synchrone und asynchrone Schaltwerke wurden überarbeitet und übersichtlicher gegliedert. Übungsaufgaben am Ende eines jeden Kapitels und deren Lösung im Anhang ermöglichen auch in dieser 6. Auflage ein erfolgreiches Selbststudium.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Digitaltechnik
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Lehr- und Übungsbuch stellt praxisnah und lückenlos die Grundlagen der Digitaltechnik bis hin zur Programmierung einfacher Mikroprozessoren dar. Die Darstellung der booleschen Algebra und die verwendeten Symbole entsprechen der geltenden DIN-Norm. Die Kapitel über synchrone und asynchrone Schaltwerke wurden überarbeitet und übersichtlicher gegliedert. Übungsaufgaben am Ende eines jeden Kapitels und deren Lösung im Anhang ermöglichen auch in dieser 6. Auflage ein erfolgreiches Selbststudium.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Mikroprozessoren
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mikroprozessoren ab 54.99 € als Taschenbuch: 6502 6800 8080 Z 80 9900 Grundlagen - Programmierung - Vergleiche - Übungen. Auflage 1983. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Softwareentwicklung in C für Mikroprozessoren u...
42,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Softwareentwicklung in C für Mikroprozessoren und Mikrocontroller ab 42 € als Taschenbuch: C-Programmierung für Embedded-Systeme. 7. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Mikroprozessoren
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mikroprozessoren ab 54.99 EURO 6502 6800 8080 Z 80 9900 Grundlagen - Programmierung - Vergleiche - Übungen. Auflage 1983

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Softwareentwicklung in C für Mikroprozessoren u...
42,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Softwareentwicklung in C für Mikroprozessoren und Mikrocontroller ab 42 EURO C-Programmierung für Embedded-Systeme. 7. neu bearbeitete und erweiterte Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Roboter in der Deutschen Demokratischen Republi...
49,80 € *
ggf. zzgl. Versand

In der DDR und der BDR wurden ab Ende der 1970iger Jahre Industrieroboter in größeren Stückzahlen eingesetzt. Trotz aller Anfangsschwierigkeiten, über die besonders in der BRD berichtet wurde, sah man im Industrieroboter ein vielversprechendes flexibles Rationalisierungsmittel. Besonders die in dieser Zeitphase beginnende rapide technische Weiterentwicklung der Steuerungs- und Regelungstechnik ermöglichte den Einsatz von immer flexibler werdenden Industrierobotern.Für die DDR war die Steigerung der Arbeitsproduktivität und der Mangel an Arbeitskräften bei einer sinkenden Zahl von Erwerbstätigen der Auslöser des Einsatzes. Der Fünfjahresplan 1981/1985 sah den Einsatz von 45.000 Industrierobotern, der 5-Jahresplan von 1986 bis 1990 den von weiteren 80.000 Industrierobotern vor. Die durch diese politisch-planerische Festlegung ausgelösten Wirkungen waren der Aufbau einer zentralen Roboterproduktion im ZIM und die dezentrale Produktion von Robotern in den Rationalisierungsbetrieben der Kombinate. Mit Hilfe einer zentralen Datenbank und der Benennung von zentralen Kompetenzzentren für die verschiedenen Industrien wurde versucht, eine einheitliche Vorgehensweise in der Entwicklung zu erreichen. Innerhalb der Kombinate hatte der VEB Sachsenring Zwickau als Automobilhersteller eine führende Rolle beim Robotereinsatz. Die Schwerpunktverlagerung der DDR auf den Mikrochip und die innovationsfeindliche Planwirtschaft behinderten aber den weiteren Erfolg der Roboter. Damit stagnierte auch die Entwicklung von Steuerungen für Roboter in der DDR seit ca. 1983. Die technische Einbindung der Roboter in das Umfeld war schwierig, da die Planwirtschaft den Bedarf an robotergeeigneter Peripherieausrüstung nicht decken konnte und damit die Einbindung in bestehende technische Systeme nur unvollkommen gelang. So gelang es nicht, die wirtschaftlichen Vorgaben der Arbeitskräfteeinsparung von mehr als 2,5 MA/Robotereinsatz zu erfüllen.Vielversprechende Konzepte für Neuentwicklungen von Robotern waren nicht realisierbar, da Fertigungsmöglichkeiten nicht vorhanden und die Materialbeschaffung nicht möglich war. Neben den wirtschaftlichen Zielen war auch der Gesundheitsschutz der Mitarbeiter ein wesentliches Argument für den Robotereinsatz.Da die Verfassung der DDR einen Arbeitsplatz garantierte, war kein Arbeitsplatzverlust für die Mitarbeiter zu befürchten. Trotzdem beunruhigten die durch den Robotereinsatz verursachten Veränderungen die Mitarbeiter. Indem die Kombinate intensive Aufklärung betrieben, wurde versucht die Befürchtungen der Mitarbeiter zumindest zu verringern. Den Verlusten an Arbeitsplätzen stand ein Gewinn an qualifizierten Arbeitsplätzen für die Betreuung der Roboter entgegen.In der BRD wurde die Einführung der Roboter besonders durch die Automobilindustrie forciert, die um 1980 einem steigendem Wettbewerbsdruck durch japanische Autos ausgesetzt war. Außerdem verlangten die Kunden individuellere Autos. In der gesamten deutschen Automobilindustrie nahm deshalb die Zahl der Roboter rasant zu. Getrieben wurde dieser Prozess durch die Daimler AG und die VW AG, die die Roboter selbst herstellte. Parallel entwickelte sich mit KUKA ein wichtiger Hersteller in der BRD. Auch im Ausland, insbesondere den USA, standen kompetente Hersteller wie Unimation, ASEA und Trallfa zu Verfügung. Dieser Wettbewerb sorgte dafür, dass trotz der großen Anfangsschwierigkeiten beim Einsatz der Roboter immer ein ausreichendes Angebot zu Verfügung stand, das ständig im Wettbewerb verbessert wurde. Da die Möglichkeiten der Mikroprozessoren auch zu sich schnell verbessernden Steuerungen führte, gelang es nach dem Schwerpunkt Punktschweißen auch das Bahnschweißen, Lackieren und das Montieren in der Produktion einzusetzen. Zur vermehrten Einsatz der Roboter trugen auch Umänderungen der Autokonstruktionen bei, die den Fähigkeiten des Roboters angepasst wurden. Die Steuerungen ließen die Integration der Peripherie in das Robotersystem zu und vereinfachten die Programmierung und Bedienung der Roboter. Roboter konkurrierten bei hohen Produktionsstückzahlen oft mit den existierenden Transferstraßen. Hier wurde über die zu Verfügung stehenden betriebswirtschaftlichen Methoden eine Entscheidung getroffen, welches System wirtschaftlicher einsetzbar war. Ein wesentlicher Gesichtspunkt für eine Investition war auch in der BRD der Gesundheitsschutz der Mitarbeiter.Da es in der BRD keine gesetzlich verankerte Arbeitsplatzgarantie gab, gab es in Einzelfällen durch den Robotereinsatz verursachte Entlassungen. Generell konnten aber Arbeitsplatzverluste in diesen Jahren durch die tariflich vereinbarten Arbeitszeitverkürzungen aufgefangen werden. Im Gegenzug wurden aber auch in der BRD Arbeitsplätze in der Roboterinstandhaltung und -produktion geschaffen. Technisch war die Einführung der Roboter in der DDR in der ersten Hälfte der 1980iger Jahre durchaus ein Erfolg. Als dann der Investitionsschwerpunkt in Richtung Mikroelektronik verschoben wurde, konnten die Einsatzgebiete der Roboter nicht erweitert werden, da eine Weiterentwicklung von Steuerungen nicht stattfand. Ein wirtschaftlicher Erfolg waren Roboter in der DDR nicht, der erhoffte Arbeitskräftegewinn wurde nicht erreicht. In der Bundesrepublik wurde permanent weiter in den Roboter investiert, weil sie sich im Laufe der Zeit auf Grund der technischen Weiterentwicklung zu einem vielfältig einsetzbaren wirtschaftlichen Technik entwickelten.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Mikroprozessortechnik und Rechnerstrukturen
69,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Buch behandelt den Entwurf und die Programmierung von Rechnersystemen auf der Basis von Mikroprozessoren. Themenschwerpunkte sind:- CISC- und RISC-Prinzipien heutiger skalarer, superskalarer und VLIW-Prozessoren,- Strukturen von Einbus- und Mehrbussystemen sowie von Einprozessor- und Mehrprozessorsystemen, basierend auf Bridges und Hubs,- Optimierung des Speicherzugriffs in Abhängigkeit moderner synchroner DRAM- und SRAM-Technologien und unter Einbeziehung von Caches und Speicherverwaltungseinheiten,- Techniken der Ein-/Ausgabeorganisation einschließlich der Beschreibung gängiger Schnittstellen, paralleler und serieller Peripherieverbindungen und Hintergrundspeicher,- Zusammenschaltung von Rechnern und Geräten in Rechnernetzen mit besonderer Berücksichtigung der Datenkommunikation.Ergänzt werden diese hardware-orientierten Ausführungen durch Programmiertechniken in Assembler und C und deren Kombination. Dabei werden unterschiedliche Compiler- und Betriebssystemumgebungen betrachtet.In der 7. Auflage wurden umfangreiche Aktualisierungen vorgenommen und insbesondere die Abschnitte über moderne Prozessorarchitekturen, über Systemaufbau und Systemstrukturen von Rechnern sowie über periphere Punkt-zu-Punkt-Verbindungen und Peripheriebusse neu bearbeitet und erweitert. Das Buch ist sowohl als Lehrbuch für Studierende als auch als Nachschlagewerkfür Dozenten und Praktiker angelegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot