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Die verbale Entwicklungsdyspraxie - eine prakti...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Universität Bremen, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'My mouth won¿t cooperate with my brain.' (SCHULTE-MÄTER 1996, S.15) So beschreibt der 13jährige Keith seine Artikulationsschwierigkeiten, denen eine verbale Entwicklungsdyspraxie zugrunde gelegt wird. Der Begriff der 'Developmental Articulatory Dyspraxia', zu deutsch 'verbale Entwicklungsdyspraxie', wird seit den 50er Jahren verwendet. Ein Fall von verbaler Entwicklungsdyspraxie wird in der Literatur sogar schon 1891 geschildert. Die verbale Entwicklungsdyspraxie äussert sich als ein Problem auf der Ebene der Sprechbewegungsplanung bzw. -programmierung. Sie zeigt sich in dem Unvermögen, die Artikulationsorgane für geplante Äusserungen willkürlich und kontrolliert in korrekter räumlicher und zeitlicher Beziehung zueinander einzusetzen. Die Produktion isolierter Laute verläuft meist störungsfrei. Allgemein weist die Sprachproduktion manchmal 'Inseln' auf, Phasen in denen das Sprechen ungestört verläuft. In meiner Arbeit werde ich den Begriff und das Störungsbild der verbalen Entwicklungsdyspraxie näher beleuchten. Ich werde versuchen einen 'roten Faden' durch dieses umstrittene, unklar umrissene Thema zu ziehen. Mein Hauptaugenmerk werde ich dem Bereich der Diagnostik widmen, dem, meiner Meinung nach, bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Bewusstsein und Willensfreiheit - Wolf Singers ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, Universität Hamburg (Seminar für Philosophie und Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Bewusstsein, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Stachel sitzt tief, den Hirnforscher in unsere Kopfhaut getrieben haben.' Die Thesen dieser Hirnforscher, allen voran Gerhard Roth und Wolf Singer, wurden viel in den öffentlichen Medien diskutiert. Falls sie mit ihren Theorien Recht behalten, stellt ihre Denkweise eine Revolution des Menschenbildes dar. Es geht um folgendes: 'Notwendige Voraussetzung für einen selbstinitiierenden Willen ist ein Bewusstsein, das nicht nur eine Folge körperlicher Vorgänge ist.' Genau hier setzt der Angriff der Hirnforscher an. Wolf Singer, dessen Theorie ich in dieser Arbeit darstellen und diskutieren möchte, behauptet, dass das Bewusstsein vollkommen determiniert ist und somit der freie Wille eine blosse Illusion ist. Damit berührt das Thema die 'Wurzel unserer Ansichten über die Natur des Menschen und darüber, welche Beziehungen wir zum Universum und den Naturgesetzen unterhalten.' Einsprüche und Kritik gegen die Theorien der Hirnforscher kamen vor allem aus den Reihen der Philosophen, z.B., um nur zwei zu nennen, von Peter Bieri und John R. Searle. Doch auch andere Wissenschaften, wie die Geschichts- und Rechtswissenschaft, und auch die Psychologie, beteiligten sich an dem Diskurs. Die Kritik richtete sich z.B. an die theoriestützenden Experimente und Messverfahren der Hirnforscher, an die Sprachwahl, mit denen die Ergebnisse verfasst wurden, und an die Deutungen selbst. Dabei haben die Naturwissenschaften noch gar keine eindeutigen Beweise für das, was sie behaupten, sondern nur Indizien. Singer selbst beschreibt den Forschungsstand so: Es 'lässt sich lückenlos nachvollziehen, wie Umweltreize in neuronale Aktivität umgesetzt werden, wie es zur Definition von Merkmalen und Kategorien kommt, wo welche Leistungen erbracht werden, wie sich Veränderungen in der Aufmerksamkeit neuronal manifestieren und welche Schritte bei der Programmierung von motorischen Aktionen durchlaufen werden. Noch ungelöst sind Fragen nach der Struktur der invarianten Repräsentationen von Wahrnehmungsobjekten, nach den Vorgängen bei Entscheidungsprozessen und nach den Mechanismen, die emotionale Bewertung vornehmen.' Singer hält es aber für möglich, dass diese Fragen mit der gleichen Forschungsstrategie beantwortet werden können und dass man dann alle Hirnleistung - also auch das Bewusstsein - auf neuronale Wechselwirkungen reduzieren kann. In dieser Arbeit möchte ich zuerst Singers Theorie beleuchten und danach auf die angesprochenen Kritikpunkte eingehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Visualisierung des Tageslichteinfalls für Bauwe...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,0, Hochschule für Technik Stuttgart (Fachbereich Vermessung und Geoinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist das Bestreben beim Aufbau der Diplomarbeit, nur elementare Grundlagen den Ausführungen über die Umsetzung der eigentlichen Aufgabe voranzustellen und weitere Erläuterungen sowie Erklärungen und Einführungen in spezielle Themengebiete und Programmsysteme an den jeweiligen Stellen, an denen sie in der chronologischen Abfolge der Bearbeitung stehen, zu geben. Durch dieses Vorgehen soll zum einen vermieden werden, dass zu umfangreich auf theoretische Hintergründe, die bei der Bewältigung der speziellen Aufgabe nicht zum Tragen kommen, eingegangen wird und somit die Ausführungen zur Realisierung der vorgegebenen Aufgabenstellung zu kurz kommen. Zum anderen sind die vermittelten Grundlagen noch besser im Gedächtnis, was vor allem Laien auf diesem Gebiet das Lesen der Arbeit erleichtert. Durch die Erstellung einer VRML-Szene anhand des Bebauungsplanes konnten zunächst die VRML-Sprachelemente kennengelernt und Zusammenhänge verstanden werden. Dies war nötig, um anschliessend den Tageslichteinfall für die erstellte Welt zu realisieren. Diese Beleuchtung wurde schliesslich noch in eine VRML-Datei eines interessanten Einzelgebäudes eingefügt. Zum weiteren Verständnis wird in Kapitel 2 erläutert, was man unter ®VR versteht und wie man mit Hilfe von VRML und seiner Erweiterung GeoVRML Objekte in der virtuellen Realität darstellen kann. Für tieferreichende Informationen zum Thema VRML wird auf die Literatur von Rolf Dässler ('VRML- Das Einsteigerseminar') und Hans-Lothar Hase ('Dynamische virtuelle Welten mit VRML 2.0') sowie auf die Internetseite des web3DCONSORTIUM für Einzelheiten zu GeoVRML verwiesen. Es folgt eine Darstellung der verschiedenen Arten zur Wiedergabe von VRML-Dateien mittels VRML-Browsern. In Kapitel 3 wird die Realisierung anhand des Bebauungsplans dargestellt, die sich in 'Erstellen einer dreidimensionalen Szene (Welt)', 'Beleuchten der dreidimensionalen Szene (Welt)' und den Übersichtsplan aufgliedert. In Kapitel 4 folgt die Anwendung des erstellten Tageslichteinfalls auf ein weiteres Gebäude, an dem sich die Licht- und Schatteneffekte besonders gut darstellen lassen. In Kapitel 5 wird die Benutzeroberfläche erläutert. Der Anwender gibt die zur Berechnung des Tageslichteinfalls notwendigen Daten in ein HTML-Formular ein, anschliessend werden diese Eingaben überprüft und weiterverarbeitet. Danach folgen Schlusswort, in dem noch einmal die wesentlichen Erkenntnisse dargestellt werden, Verzeichnisse und Quellenangaben sowie die Quellcodes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Die verbale Entwicklungsdyspraxie - eine prakti...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Universität Bremen, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'My mouth won¿t cooperate with my brain.' (SCHULTE-MÄTER 1996, S.15) So beschreibt der 13jährige Keith seine Artikulationsschwierigkeiten, denen eine verbale Entwicklungsdyspraxie zugrunde gelegt wird. Der Begriff der 'Developmental Articulatory Dyspraxia', zu deutsch 'verbale Entwicklungsdyspraxie', wird seit den 50er Jahren verwendet. Ein Fall von verbaler Entwicklungsdyspraxie wird in der Literatur sogar schon 1891 geschildert. Die verbale Entwicklungsdyspraxie äußert sich als ein Problem auf der Ebene der Sprechbewegungsplanung bzw. -programmierung. Sie zeigt sich in dem Unvermögen, die Artikulationsorgane für geplante Äußerungen willkürlich und kontrolliert in korrekter räumlicher und zeitlicher Beziehung zueinander einzusetzen. Die Produktion isolierter Laute verläuft meist störungsfrei. Allgemein weist die Sprachproduktion manchmal 'Inseln' auf, Phasen in denen das Sprechen ungestört verläuft. In meiner Arbeit werde ich den Begriff und das Störungsbild der verbalen Entwicklungsdyspraxie näher beleuchten. Ich werde versuchen einen 'roten Faden' durch dieses umstrittene, unklar umrissene Thema zu ziehen. Mein Hauptaugenmerk werde ich dem Bereich der Diagnostik widmen, dem, meiner Meinung nach, bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

Anbieter: Thalia AT
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Bewusstsein und Willensfreiheit - Wolf Singers ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, Universität Hamburg (Seminar für Philosophie und Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Bewusstsein, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Stachel sitzt tief, den Hirnforscher in unsere Kopfhaut getrieben haben.' Die Thesen dieser Hirnforscher, allen voran Gerhard Roth und Wolf Singer, wurden viel in den öffentlichen Medien diskutiert. Falls sie mit ihren Theorien Recht behalten, stellt ihre Denkweise eine Revolution des Menschenbildes dar. Es geht um folgendes: 'Notwendige Voraussetzung für einen selbstinitiierenden Willen ist ein Bewusstsein, das nicht nur eine Folge körperlicher Vorgänge ist.' Genau hier setzt der Angriff der Hirnforscher an. Wolf Singer, dessen Theorie ich in dieser Arbeit darstellen und diskutieren möchte, behauptet, dass das Bewusstsein vollkommen determiniert ist und somit der freie Wille eine bloße Illusion ist. Damit berührt das Thema die 'Wurzel unserer Ansichten über die Natur des Menschen und darüber, welche Beziehungen wir zum Universum und den Naturgesetzen unterhalten.' Einsprüche und Kritik gegen die Theorien der Hirnforscher kamen vor allem aus den Reihen der Philosophen, z.B., um nur zwei zu nennen, von Peter Bieri und John R. Searle. Doch auch andere Wissenschaften, wie die Geschichts- und Rechtswissenschaft, und auch die Psychologie, beteiligten sich an dem Diskurs. Die Kritik richtete sich z.B. an die theoriestützenden Experimente und Messverfahren der Hirnforscher, an die Sprachwahl, mit denen die Ergebnisse verfasst wurden, und an die Deutungen selbst. Dabei haben die Naturwissenschaften noch gar keine eindeutigen Beweise für das, was sie behaupten, sondern nur Indizien. Singer selbst beschreibt den Forschungsstand so: Es 'lässt sich lückenlos nachvollziehen, wie Umweltreize in neuronale Aktivität umgesetzt werden, wie es zur Definition von Merkmalen und Kategorien kommt, wo welche Leistungen erbracht werden, wie sich Veränderungen in der Aufmerksamkeit neuronal manifestieren und welche Schritte bei der Programmierung von motorischen Aktionen durchlaufen werden. Noch ungelöst sind Fragen nach der Struktur der invarianten Repräsentationen von Wahrnehmungsobjekten, nach den Vorgängen bei Entscheidungsprozessen und nach den Mechanismen, die emotionale Bewertung vornehmen.' Singer hält es aber für möglich, dass diese Fragen mit der gleichen Forschungsstrategie beantwortet werden können und dass man dann alle Hirnleistung - also auch das Bewusstsein - auf neuronale Wechselwirkungen reduzieren kann. In dieser Arbeit möchte ich zuerst Singers Theorie beleuchten und danach auf die angesprochenen Kritikpunkte eingehen.

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Visualisierung des Tageslichteinfalls für Bauwe...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,0, Hochschule für Technik Stuttgart (Fachbereich Vermessung und Geoinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist das Bestreben beim Aufbau der Diplomarbeit, nur elementare Grundlagen den Ausführungen über die Umsetzung der eigentlichen Aufgabe voranzustellen und weitere Erläuterungen sowie Erklärungen und Einführungen in spezielle Themengebiete und Programmsysteme an den jeweiligen Stellen, an denen sie in der chronologischen Abfolge der Bearbeitung stehen, zu geben. Durch dieses Vorgehen soll zum einen vermieden werden, dass zu umfangreich auf theoretische Hintergründe, die bei der Bewältigung der speziellen Aufgabe nicht zum Tragen kommen, eingegangen wird und somit die Ausführungen zur Realisierung der vorgegebenen Aufgabenstellung zu kurz kommen. Zum anderen sind die vermittelten Grundlagen noch besser im Gedächtnis, was vor allem Laien auf diesem Gebiet das Lesen der Arbeit erleichtert. Durch die Erstellung einer VRML-Szene anhand des Bebauungsplanes konnten zunächst die VRML-Sprachelemente kennengelernt und Zusammenhänge verstanden werden. Dies war nötig, um anschließend den Tageslichteinfall für die erstellte Welt zu realisieren. Diese Beleuchtung wurde schließlich noch in eine VRML-Datei eines interessanten Einzelgebäudes eingefügt. Zum weiteren Verständnis wird in Kapitel 2 erläutert, was man unter ®VR versteht und wie man mit Hilfe von VRML und seiner Erweiterung GeoVRML Objekte in der virtuellen Realität darstellen kann. Für tieferreichende Informationen zum Thema VRML wird auf die Literatur von Rolf Däßler ('VRML- Das Einsteigerseminar') und Hans-Lothar Hase ('Dynamische virtuelle Welten mit VRML 2.0') sowie auf die Internetseite des web3DCONSORTIUM für Einzelheiten zu GeoVRML verwiesen. Es folgt eine Darstellung der verschiedenen Arten zur Wiedergabe von VRML-Dateien mittels VRML-Browsern. In Kapitel 3 wird die Realisierung anhand des Bebauungsplans dargestellt, die sich in 'Erstellen einer dreidimensionalen Szene (Welt)', 'Beleuchten der dreidimensionalen Szene (Welt)' und den Übersichtsplan aufgliedert. In Kapitel 4 folgt die Anwendung des erstellten Tageslichteinfalls auf ein weiteres Gebäude, an dem sich die Licht- und Schatteneffekte besonders gut darstellen lassen. In Kapitel 5 wird die Benutzeroberfläche erläutert. Der Anwender gibt die zur Berechnung des Tageslichteinfalls notwendigen Daten in ein HTML-Formular ein, anschließend werden diese Eingaben überprüft und weiterverarbeitet. Danach folgen Schlusswort, in dem noch einmal die wesentlichen Erkenntnisse dargestellt werden, Verzeichnisse und Quellenangaben sowie die Quellcodes.

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