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Induktion der fetalen Lungenreife bei Zwillings...
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In der Geburtshilfe findet bei Einlingen die pränatale Anwendung von synthetischen Glukokortikoiden wie Betamethason oder Dexamethason zur Lungenreifeinduktion bei drohender Frühgeburt seit über 20 Jahren routinemäßig Anwendung. Bei Zwillingsschwangerschaften sind Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Lungenreifeinduktion jedoch nur unzureichend erforscht. Es stellt sich daher die Frage, ob die verabreichte Dosis überhaupt ausreichend ist, um auch bei Zwillingsschwangerschaften die Lungenreife zu fördern. Bei Einlingen bekannte Nebenwirkungen wie die Beeinträchtigung des fetalen Wachstums und die daraus resultierenden potenziellen Risiken der perinatalen Programmierung nach antenataler Gabe von Glukokortikoiden, sind bei Zwillingen nur unzureichend untersucht. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Effekte der antenatalen Lungenreifung mit dem Glukokortikoid Betamethason auf das fetale Wachstum, den neonatalen Reifegrad, die neonatale Morbidität und Mortalität und die Plazenta im Zwillingsmodell zu untersuchen. Außerdem sollte die Frage beantwortet werden, ob sich ein sogenanntes "sensibles" Zeitfenster oder eine Dosisabhängigkeit der Effekte von Betamethason nachweisen lässt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Fetale Programmierung von Nachkommen heterozygo...
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Verschiedene epidemiologische Studien beim Menschen haben gezeigt, dass beeinträchtigtes intrauterines Wachstum und damit einhergehend ein niedriges Geburtsgewicht mit einer Reihe von Erkrankungen verschiedener physiologischer Systeme im späteren Leben korreliert. Hierzu gehören insbesondere Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit, Arteriosklerose und Präeklampsie, sowie Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ II, verminderte Glucosetoleranz, Insulinresistenz, Hyperlipidämie und Adipositas. Für diese Korrelation wird die fetale Programmierung verschiedener Organsysteme verantwortlich gemacht. Tierexperimentell kann dieses Ergebnis durch Studien an homozygoten eNOS-Knockout-Mäusen bestätigt werden. Jedoch ist bei diesen Studien keine eindeutige Zuordnung eines fetalen Phänotyps zum maternalen, paternalen oder fetalen Genotyp bezüglich des defizienten Allels möglich. Weiterhin existieren für die Programmierbarkeit des Immunsystems bei eNOS-Knockout-Mäusen kaum Daten. Diese Arbeit soll einen Beitrag zu einem besseren Verständnis der Grundlagen der fetalen Programmierung leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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