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Die Merkmale der griechischen Kultur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (-), Veranstaltung: Kulturelle Diversität, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Welt steckt voller Konfrontationen zwischen Menschen, Gruppen und Völkern, die unterschiedlich denken, fühlen und handeln.' Dieses unterschiedliche denken, fühlen und handeln wird nach G. Hofstede als mentale Programmierung verstanden, die ein Leben lang erlernt und verfestigt werden. Die Quellen unserer mentalen Programme liegen im sozialen Umfeld in dem wir aufgewachsen sind und unsere Erfahrungen gesammelt haben, wie z.B. in der Familie, Kindergarten, Schule, bei Freunden und in der Partnerschaft. Das heisst Kultur ist immer spezifisch erlernt und nicht vererbt, sie stammt von unserem sozialen Umfeld ab, nicht aus unseren Genen. Aber auch wenn die Menschen, Gruppen und Völker dieser Erde in ihren Kulturen individuell sind, so stehen sie alle gemeinsamen vor z.B. ökologischen, wirtschaftlichen oder militärischen Problemen, die eine gemeinsame Zusammenarbeit erfordern. Um weltweite, praktikable Lösungen für diese Probleme zu finden, ist hierbei das Verständnis der kulturellen Unterschiede eine Vorrausetzung.2 2 vgl. Hofstede, G.: Lokales Denken, globales Handeln, 2. Aufl. 2001. S 1ff

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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EDV in der Sozialen Arbeit
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Sozialwesen), Veranstaltung: EDV, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrelang war in weiten Kreisen im Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit ein massiver Widerstand gegen einen umfassenden EDV-Einsatz zu spüren. Er begründete sich einerseits auf der Tatsache, dass die Soziale Arbeit ein sehr heterogenes Arbeitsfeld ist und Vorgänge schwer standardisierbar und erfassbar sind, andererseits spiegelt er Befürchtungen von Sozialarbeitern vor vermehrter Kontrolle durch neue Informationstechnologien wider. In den letzten Jahren hat sich dies grundlegend geändert und nicht nur in unserem Verein werden Softwareanwendungen für die Erstellung von Akten, die Pflege von großen Datenbeständen, die Verwaltung der Organisation, die Evaluation unserer Arbeit, die Öffentlichkeitsarbeit, aber auch für weiterführende Bereiche wie Diagnose und Therapie unserer Klienten genutzt. Ausreichende Computerkenntnisse unserer Mitarbeiter sind nicht nur nötig, um die aufgezählten Anforderungen bewältigen zu können, sondern auch, um relevantes Wissen an Klienten weiterzugeben, um sie für ein Zurechtkommen in der heutigen stark informationstechnologiebasierten Wissensgesellschaft rüsten zu können. Aufgrund der beengten Räumlichkeiten unserer Vereins können derartige Trainingsprogramme nicht im Haus durchgeführt werden, wir nutzen aber regelmäßig diesbezüglich gut ausgestattete Jugendzentren, um Kindern psychisch kranker Eltern u.a. Grundkenntnisse der Internetrecherche, Kommunikation mit neuen Medien, Erstellung von Dokumenten und einfacher Programmierung beizubringen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Die Merkmale der griechischen Kultur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (-), Veranstaltung: Kulturelle Diversität, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Welt steckt voller Konfrontationen zwischen Menschen, Gruppen und Völkern, die unterschiedlich denken, fühlen und handeln.' Dieses unterschiedliche denken, fühlen und handeln wird nach G. Hofstede als mentale Programmierung verstanden, die ein Leben lang erlernt und verfestigt werden. Die Quellen unserer mentalen Programme liegen im sozialen Umfeld in dem wir aufgewachsen sind und unsere Erfahrungen gesammelt haben, wie z.B. in der Familie, Kindergarten, Schule, bei Freunden und in der Partnerschaft. Das heißt Kultur ist immer spezifisch erlernt und nicht vererbt, sie stammt von unserem sozialen Umfeld ab, nicht aus unseren Genen. Aber auch wenn die Menschen, Gruppen und Völker dieser Erde in ihren Kulturen individuell sind, so stehen sie alle gemeinsamen vor z.B. ökologischen, wirtschaftlichen oder militärischen Problemen, die eine gemeinsame Zusammenarbeit erfordern. Um weltweite, praktikable Lösungen für diese Probleme zu finden, ist hierbei das Verständnis der kulturellen Unterschiede eine Vorrausetzung.2 2 vgl. Hofstede, G.: Lokales Denken, globales Handeln, 2. Aufl. 2001. S 1ff

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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